LotusGrill 435 XL BR rauchfrei Holzkohlegrill, Serie 435 XL, feuerrot Rezessionen

Mai 14, 2014 by  
Erschienen unter Grillen: Aktuelle News

LotusGrill 435 XL BR rauchfrei Holzkohlegrill, Serie 435 XL, feuerrot

LotusGrill 435 XL BR rauchfrei Holzkohlegrill, Serie 435 XL, feuerrot

  • Grillbereit in 3 Minuten;Rauchfrei, gesund und sicher;Blasbalgeffekt;Qualmfrei
  • Schnell, sparsam und robust. Aus 100 % recyclingfähigen hochwertigen Materialien.
  • Grillrost und Innenschale sind Spülmaschinengeeignet;Transsporttasche inklusive;Dank Doppelwandigkeit wird Außenschale nie zu heiß.

LotusGrill XL feuerrot

Unverb. Preisempf.: EUR 213,57

Preis:

Comments

One Response to “LotusGrill 435 XL BR rauchfrei Holzkohlegrill, Serie 435 XL, feuerrot Rezessionen”
  1. drufk sagt:
    7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Katzenfreundlich, 23. Februar 2014
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: LotusGrill 435 XL BR rauchfrei Holzkohlegrill, Serie 435 XL, feuerrot (Gartenartikel)
    Nachdem unsere Katze den gemauerten Außengrill als Sommerresidenz in Besitz genommen hatte, sind wir auf einen sehr guten Kontaktgrill ausgewichen (Gastroback).

    Ich kann nichts Schlechtes gegen das Gerät sagen, aber Koteletts und Bratwürste schmeckten nicht so wie vom Holzkohlegrill. (Geflügel, Schweinebauch, Schweinefilet waren o.k)

    Einen 9,98€-Grill vom Baumarkt hatte ich früher schon enttäuscht entsorgt, ebenfalls einen Edelstahl-Säulengrill und einen richtig großen (Weber) wollte ich mir auch nicht zulegen wegen des Platzbedarfs und den nachvollziehbar schlechten Kritiken bei Amazon.

    Das „Gelbe vom Ei“ waren alle Grills nicht und dann stieß ich auf einen gelben Grill – „LotusGrill“

    Das Arbeitsprinzip war einleuchtend, die YouTube-Videos sehr positiv und daß ein ostdeutscher Opa das Ding entwickelt hat, machte die Sache zusätzlich sympathisch.

    Die Normalversion schien etwas klein, wenn man einmal Gäste hat – deshalb griff ich zur XL-Version.

    Das Gerät war aufwendig verpackt (3 ineinander geschachtelte Kartons, 1 Stoffhülle, 4 Plastiktüten). Der Inhalt kann sich auch sehen lassen: Massiver Edelstahl-Grillrost, Edelstahlschüssel und sauber verarbeitete (pulverbeschichtete?) Außenhülle

    Beigelegt waren vier teure AA-Batterien (AGFA-Photo), was wahrscheinlich keine sinnlose Großzügigkeit ist, sondern ein Hinweis auf einen üppigen Stromverbrauch des Ventilators, der mindestens 2 Stunden durchhalten soll. Ein Netzbetrieb wäre die schlechtere Lösung (man kann ja Akkus nehmen).

    Das Gebläsegeräusch bei maximaler Leistung ist hörbar, aber nicht störend. Über die Drehzalregelung kann man die Temperatur gut steuern und wenn man zwischendurch eine halte Stunde Pause einlegt, dann ist die volle Temperatur nach einer Minute wieder da!

    Inbetriebnahme ist ein Kinderspiel: Brennpaste (kann auch billige aus dem Baumarkt sein), Käfig mit Holzkohle (da bei der XL-Version der Kohlekäfig deutlich größer ist, kann auch grobstückige Kohle benutzt werden), Gebläse auf maximale Leistung – nach 4-5 Minuten kann gegrillt werden für mindestens eine Stunde. (Mit etwas Vorsicht läßt sich auch Kohle nachfüllen)

    Es wird „Rauchfreiheit“ versprochen, weil kein Fett auf die glühende Kohle tropfen kann – das trifft nicht durchgängig zu (möglicherweise bläst stärkerer Wind einzelne Fettröpchen an den Kohlekäfig).

    Das Grillergebnis liegt zwischen einem Elektrogrill und einem konventionellen Holzkohlegrill. Grund sind wahrscheinlich die angeblich krebserregenden Stoffe, die durch ins Feuer tropfendes Fett gebildet werden und den typischen Holzkohle-Geschmack ausmachen.

    Der Reinigungsaufwand beschränkt sich auf den Edelstahlgrillrost uns die Edelstahlschale. Theoretisch kann man beides in die Spülmaschine geben, aber bei 42 cm Durchmesser paßt nichts Weiteres in die Spülmaschine. – Das ist nicht sehr sinnvoll, aber von Hand wird es auch sauber – mit einer Einschränkung:

    Das Tropfschutzblech ist mit dem Grillrost verschweißt. Dieses Blech verschmutzt überrraschenderweise auch von unten stark. Da man wegen der Stäbe schlecht von unten an das Blech kommt und zahlreiche Ecken überhaupt nicht erreichbar sind, muß man mit Schmutznestern leben. Es wäre besser gewesen, das Blech steckbar zu gestalten.

    Fazit

    Das Grillergebnis liegt nahe bei einem konventionellen Holzkohlegrill
    Der Grill ist nach 5 Minuten grillbereit.
    Die Hitzeregelung erfolgt zuverlässig über das Gebläse
    Für Campingfreunde das ideale Gerät (vielleicht in der kleineren Version): Wenig Volumen, schnell betriebsbereit, prinzipiell sogar im Zelt benutzbar, wenig Kohleverbrauch, erträglicher Säuberungsaufwand.

    Einen Stern Abzug gibt es für die Schmutznester und den Geschmack, der doch nicht ganz an einem Konventionellen Holzkohlegrill heranreicht (Vielleicht wird er mit Haube, die es als Zubehör gibt besser)

    0

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